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Söhner Kunststofftechnik GmbH, Industriestraße 29, 74193 Schwaigern, Deutschland

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Söhner

Unsere Firmengeschichte

Aus einem Lohnverarbeiter im Bereich der Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie wird ein erfolgreicher, innovativer Hersteller von Hightech-Verpackungssystemen für den weltweiten Warenverkehr.

Unser Unternehmen kann auf fünf Jahrzehnte erfolgreiche Historie mit einem kontinuierlichen Innovationsvorsprung zurückblicken.

1968: Gründung durch Günter Söhner

Als Pionier im Kunststoff-Thermoformen machte sich der Firmengründer Günter Söhner bereits früh einen Namen in der Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie. Unter dem Slogan „Wir knacken jede Verpackungsnuss“ entstanden viele kreative Verpackungslösungen für L’Oreal, Estée Lauder und zahlreiche andere namhafte Kosmetikhersteller. Zu den Kunden der ersten Stunde zählten darüber hinaus auch Unternehmen wie Kodak, Maizena, Hirschmann, Hohner etc..

1980 - 1990: Expansion und Einstieg in Industrieverpackungen

Die stetige Weiterentwicklung und Expansion sowie der Einsatz neuer Technologien und Maschinen ermöglichte in den achtziger Jahren den Einstieg in den Bereich der technischen Formteile und Behälter für die Teilebereitstellung und den Teiletransport im industriellen Umfeld. Die ersten Werkstückträger wurden entwickelt und produziert.

Im Jahr 1987 stieg mit der Tochter des Firmengründers Petra Söhner-Doll und 1989 mit dem Schwiegersohn Dr. Theo Doll die 2. Generation ins Familienunternehmen ein. Die Produktentwicklung lag fortan in der Verantwortung von Dr. Theo Doll, der durch seine Forschungstätigkeit an der Universität Karlsruhe im Bereich der Prozessrechentechnik und Robotik weitere Erfahrungen und Kenntnisse für die Entwicklung innovativer Werkstückträger ins Unternehmen mitbrachte. Innovative Produktentwicklungen ermöglichten nun den Einsatz von Kunststoffwerkstückträgern in robotergestützten und automatisierten Prozessen.

1991-2000: Vorreiter in der Twin-Sheet-Technologie

Zu Beginn der 90er Jahre gelang SÖHNER die erfolgreiche Einführung des in den USA entwickelten Twin-Sheet-Tiefziehverfahrens. Ein wichtiger Schritt der unserem Unternehmen den entscheidenden Innovationsvorsprung brachte. Denn mittels dieses Verfahrens eröffnete sich die Möglichkeit Produkte mit wesentlich höherer Steifigkeit und unterschiedlicher Form- und Farbgebung herzustellen. In Deutschland war SÖHNER das erste Unternehmen das die Twin-Sheet-Technologie für die Herstellung von Kunststoffverpackungen einsetzte.

2001 - 2010: Internationalisierung und Wachstum

Die im Twin-Sheet-Verfahren hergestellten Großladungsträger „MegaPack“ eroberten den globalen Warenverkehr in der Automobilindustrie. Die faltbaren Palettenboxen setzten Maßstäbe in Sachen Transportvolumenoptimierung und Auflasten sowie während des Einsatzes bei niedrigen und sehr hohen Temperaturen. Teure Stahlgestelle und Gitterboxen konnten ab sofort durch die günstigeren Kunststoffbehälter ersetzt werden. Sowohl das Taragewicht als auch die Nestbarkeit von Behältern stießen in neue Regionen vor.

In Folge des Wachstums wurde die Internationalisierung forciert. Vertriebsbüros in Polen, Frankreich und Italien wurden eröffnet, die Vertriebsaktivitäten auf den nordamerikanischen Kontinent ausgedehnt. 2006 wurde darüber hinaus das Produktionsspektrum mit dem Kauf der auf die Verarbeitung von Hohlkammerplatten spezialisierte Firma Rico Pack erweitert. SÖHNER war nun in der Lage tiefgezogene Verpackungen mit Elemente aus leichten Hohlkammerplatten zu kombinieren und komplexe Verpackungslösungen aus einer Hand zu liefern.

2011 - heute: Führend in Europa

Mit der Weiterentwicklung zum breit aufgestellten Unternehmen zählt SÖHNER Kunststofftechnik heute zu den führenden Herstellern von Verpackungssystemen und technischen Formteilen aus Kunststoff mittels Thermoformen. Als solches haben wir uns den neuen Herausforderungen der Logistik auf dem Weg zur Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge, wo Maschinen und Produkte vernetzt sind und miteinander kommunizieren, bereits gestellt. Erste Großladungsträger und Paletten wurden in Projekten schon zu „smart objects“, ausgestattet mit Barcodes oder RFID-Chips. Und auch im Bereich des Behältermanagements bieten wir unseren Kunden bereits intelligente Lösungen an.